Das Schießen
Der Schütze ist bestrebt die Mitte einer
Schießscheibe zu
treffen, die 10 Meter entfernt ist.
Der Durchmesser der „Zehn“ beträgt 0,5 mm mit ± 0,1
mm
Toleranz.
Besonders wichtig ist dabei Konzentrationsvermögen des Schützen.
Bis zum Alter von 45 Jahren wird Luftgewehr grundsätzlich stehend freihändig
geschossen, wobei der Schütze ohne Anlehnung und künstliche Stützen
stehen muss.
Es gibt für Jungschützen auch die Disziplin „Dreistellungs- kampf“liegend – stehend – kniend.
diese Disziplin wird nur
bis zur Vollendung
des 16. Lebensjahr ausgeübt als Vorbe- reitung auf die entsprechende Disziplin
im Kleinkaliber-
schießen.
Ab 46 Jahren wird in vielen Schützenvereinen auch das
Schießen mit
einem aufgelegten Luftgewehr angeboten.
Die Regeln dafür hat der Deutsche
Schützenbund 2005 in die Sportordnung aufgenommen.
Beim Schießen darf dabei nur das Gewehr gehalten werden,
die Auflage darf
nicht berührt werden.
Die Schießscheiben werden hier elektronisch ausgewertet. |